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	<description>Bekennt Farbe und treibt&#039;s zu bunt!</description>
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		<title>Noch&#8217;n Akustik-Shot: Die Antwoord &#8211; I Fink U Freeky</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Krony</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Falle ungenügender physischer sowie psychischer Motivation ob des Verfassens grenzenlos begeisternder Artikel empfehlen Arzt oder Apotheker, auf klassische, geistig anspruchslose Musik-Postings zurückzugreifen. Ein folgenschwerer Ratschlag, welchem ich im Folgenden frohen Mutes Folge leiste. Es folgt folglich eine weitere Folge folgsamer Volksfolklore. Nun gut, zugegebenermaßen ohne Volk. Und grenzdebiler Folklore. Klang nur gerade so angenehm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Falle ungenügender physischer sowie psychischer Motivation ob des Verfassens <strong>grenzenlos begeisternder Artikel</strong> empfehlen Arzt oder Apotheker, auf klassische, geistig anspruchslose <strong>Musik-Postings</strong> zurückzugreifen. Ein folgenschwerer Ratschlag, welchem ich im Folgenden frohen Mutes Folge leiste. Es folgt folglich eine weitere Folge folgsamer Volksfolklore. Nun gut, zugegebenermaßen ohne Volk. Und grenzdebiler Folklore. Klang nur gerade so angenehm verstörend &#8230;</p>
<p>Wie auch immer &#8211; nun lautet die Devise erst einmal: <strong>Heimkinoanlage aktivieren, Lautstärke und Bass auf Maximum drehen</strong>. Dann hier Play pressen, Full-HD respektive 1080p auswählen und im Vollbildmodus gleichwohl visuell als auch akustisch zudröhnen lassen. Vorhang auf für: &#8220;Die Antwoord &#8211; I Fink U Freeky&#8221;. In diesem Sinne: <strong>Ladies and Gentlemen. Let&#8217;s get ready to rumble!</strong></p>
<h3>Die Antwoord &#8211; I Fink U Freeky</h3>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8Uee_mcxvrw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Akustik-Shot: Kombinat 100 &#8211; Kosmonautenträume</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 13:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Krony</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinat 100]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmonautenträume]]></category>
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		<description><![CDATA[Szenario: Frühsommer 2012. Eine gleißend helle Sonne erstrahlt am azurblauen, wolkenfreien Himmel über München. Du liegst dem puren, süßen Nichtstun verfallen wochentags unter selbiger auf einer hölzernen, zugleich ungemein heißen Dachterrasse über den flirrenden, geradezu mediterranen Dächern jener nördlichsten Stadt Italiens. Das im Schatten abhängende Edelstahlthermometer spricht lautlos von angenehmen 26 Grad Celsius; im Lichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Szenario: <strong>Frühsommer 2012</strong>. Eine gleißend helle Sonne erstrahlt am azurblauen, wolkenfreien Himmel über München. Du liegst dem puren, <strong>süßen Nichtstun</strong> verfallen wochentags unter selbiger auf einer hölzernen, zugleich ungemein heißen Dachterrasse über den flirrenden, geradezu mediterranen Dächern jener <strong>nördlichsten Stadt Italiens</strong>. Das im Schatten abhängende Edelstahlthermometer spricht lautlos von angenehmen 26 Grad Celsius; im Lichte der Sonne selbst herrschen karibische Werte vor. Eine verheißungsvolle, prickelnde Brise streichelt zärtlich über deine jungfräulich-gebräunte Haut und lässt die hellgrünen Blätter der Yuccapalme hinter dir sanft rascheln. Fiepsiges Vogelgezwitscher vermengt sich mit den urbanen Geräuschen der mit Frühlingsgefühlen durchwobenen Stadt zu einem einlullenden Gemenge. Aus der geöffneten Glaswand des dunklen WG-Lofts hinter dir erdröhnt <strong>basslastige, extremst gechillte Mukke</strong> &#8211; derweil du genüsslich mit deinem Freund in der Liege neben dir deine ausgedörrte Kehle Shot für Shot mittels <strong>eisgekühlten Jägermeisters</strong> benetzt. Ach, das Leben zeigt sich ab und zu durchaus von seiner geilsten Facette, Leute &#8211; und <strong>Kosmonautenträume von Kombinat 100</strong> setzt dem Ganzen das Sahnehäubchen auf. Prädikat: <strong>Hörenswert!</strong> <img src='http://www.kronos-net.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Kombinat 100 &#8211; Kosmonautenträume</h3>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/XrwRLAT0qy0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span class="resource">Foto: <a href="http://lethiel.deviantart.com/art/Late-Summer-Glow-254749550?q=boost%3Apopular%20summer%20heat&#038;qo=263" title="Late Summer Glow" target="_blank">Late Summer Glow</a> by <a href="http://lethiel.deviantart.com/" title="Lethiel" target="_blank">Lethiel</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fickfakten, Pornogucken und herumliegendes Stroh</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Krony</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<description><![CDATA[Geilheit redzuieren Pornos sind geil. &#8220;WOW, welch geistreiche Erkenntnis!&#8221;, magst du nun gekonnt kontern, &#8220;Und für diese opferte ich nun einen mühevollen Klick?&#8221;. Zugegeben, sie stellt weder das Gelbe noch das Weiße vom Ei dar. Doch soviel sei verraten, belesener Leser: Inhaltlich zeugt die nun folgende Sachlage von noch seichteren geistig Erdachtem. Denn Fuckt Fakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Geilheit redzuieren</h3>
<p><strong>Pornos sind geil.</strong> &#8220;WOW, welch geistreiche Erkenntnis!&#8221;, magst du nun gekonnt kontern, &#8220;Und für diese opferte ich nun einen mühevollen Klick?&#8221;. Zugegeben, sie stellt weder das Gelbe noch das Weiße vom Ei dar. Doch soviel sei verraten, belesener Leser: Inhaltlich zeugt die nun folgende Sachlage von noch seichteren geistig Erdachtem.</p>
<p>Denn <del datetime="2012-05-06T16:56:05+00:00">Fuckt</del> Fakt ist: Pornos sind wirklich geil &#8211; aufgrund dessen guckt sie auch ein jeder. Und wenn ich &#8220;jeder&#8221; schreibe, dann meine ich auch jeden. Teenies und Erwachsene, Singles und Pärchen, <strong>du und ich</strong>. Japp, ich bezichtige sogar dich <img src='http://www.kronos-net.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Verschiedenste Studien untersuchten wiederholte den <strong>Pornokonsum deutscher Jugendlicher</strong> &#8211; und kamen zum übereinstimmenden Ergebnis, dass <a href="http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=2258746/1ist5s9/index.html" title="Die neue Verwahrlosung? Porno-Kids" target="_blank">bis zu 99% der Jungs und 86% der Mädels</a> bereits mindestens einmal Hardcore-Pornos guckten. Nun, wir leben ja zugegebenermaßen auch in einer kommerziell hypersexualisierten, augenscheinlich rundum aufgeklärten Unterhaltungsgesellschaft. Und aufgrund solch schnieker Erfindungen wie diesem neuartigen <a href="http://www.kronos-net.de/die-sendung-mit-der-maus-das-internet.html" target="_self" title="Die Sendung mit der Maus: Das Internet" >Internet</a>z hier liegen massig <strong>feuchte Rubbel- und Streichelerlebnisse</strong> lediglich einen Klick entfernt. Man sollte ergo annehmen, dass sich Pornos und deren Konsum spätestens in unserer jungen Generation als alltägliche Thematik fest etabliert haben.</p>
<p>Doch dem scheint nicht so zu sein &#8211; <strong>trotz allen Pornoguckens</strong> verhalten wir uns diesbezüglich nach wie vor unglaublich Prüde. Verkehrte Welt: Der tägliche Fernsehwahnsinn berichtet ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen ausführlichst über den geistig debilsten Bullshit; unglaublich ekelige, teils abstoßende Neuigkeiten werden in sozialen Netzwerken wie <a href="http://www.kronos-net.de/blowjob-erkenntnisse-der-wochen-iv-willkommen-zurueck-in-muenchen.html" target="_self" title="Blowjob: Erkenntnisse der Woche(n) IV – Willkommen zurück in München!" >Facebook</a> tagelang diskutiert &#8211; ja, wir berichten der Welt zusehends über jede absurd nichtige Facette unseres eigenen Privatlebens. Aber niemand redet offen über Pornos respektive den eigenen Pornokonsum. Seltsam, irgendwie. Nun, ich selber gab ja bereits vor einiger Zeit offen zu: <a href="https://www.google.com/url?q=http://www.kronos-net.de/time-to-wank-rubbeldieglatz-poesie-fuer-junx-d.html&#038;sa=U&#038;ei=cdWnT8_HN9ODhQfq9fSiAg&#038;ved=0CAYQFjAB&#038;client=internal-uds-cse&#038;usg=AFQjCNHoGf5pwvx0rYVkuDipvTcLXB1uDQ" title="Time to wank: Rubbeldieglatz - Poesie für Junx ;D" target="_blank">Ich bin ein Wichser &#8211; und stolzes Mit-Glied besagter 99%</a> <img src='http://www.kronos-net.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Volles Rohr</h3>
<p>Wir halten also fest: Nahezu alle jungen Männchen und Weibchen gucken Pornos. Übrigens nicht nur in westlichen Gefilden, sondern rund um unseren gesamten Planeten. Wohl wahr, galt noch vor einigen Jahren die Prämisse, dass lediglich jene Personen Pornos schauten, welche in Ermangeln eines reellen Besorgers das Web zum Ersatz-Versorger erklärten, so guckt dieser Tage jeder in die Röhre. <strong>Pornos sind im Mainstream angekommen.</strong> Und verursachen als eben jener Stream extremen Verkehr &#8211; nicht nur inhaltlich, sondern auch in den Glasfaserleitungen dieser Welt. Schätzungsweise <a href="http://www.golem.de/news/youporn-und-xvideos-30-prozent-des-internet-datentraffics-sind-pornovideos-1204-90994.html" title="30 Prozent des Internet-Datentraffics sind Pornovideos" target="_blank">30% aller übertragenen Daten im Internet sind Pornos</a>. </p>
<p>Gut, <del datetime="2012-05-07T14:30:44+00:00">30cm</del> 30% hört sich nun nicht nach sooo extrem viel an, zugegeben. Aber lediglich auf den ersten <del datetime="2012-05-07T12:45:37+00:00">Fick</del> Blick. Laut Cisco wurde anno 2010 im Web <a href="http://www.cisco.com/en/US/solutions/collateral/ns341/ns525/ns537/ns705/ns827/white_paper_c11-481360_ns827_Networking_Solutions_White_Paper.html" title="Cisco Visual Networking Index: Forecast and Methodology, 2010-2015" target="_blank">monatlich die Gesamt-Datenmenge von 20,2 Exabyte übertragen</a>. Das entspricht 20.200.000.000.000 Megabyte. <strong>Milchmädchenrechnung:</strong> Von diesen 20,2 Billionen Megabyte sind also rund <strong>6,06 Billionen Megabyte reine Pornos</strong>. Oder bildlicher dargestellt: Um alle in einen Monat übertragenen Pornos auf handelsübliche DVDs zu speichern, benötigte man ca. 4.297.872.340 (~4,3 Milliarden) DVDs à 4,7 GB Speichervolumen.</p>
<p>Mein lieber Schieber, kein Wunder, dass die Glasfaserleitungen dieser Welt wortwörtlich heiß laufen.</p>
<h3>Make Love, Not Porn!</h3>
<p>Pornogucken schön und gut, doch dieser hemmungslose, zugleich alltägliche Umgang mit <strong>Hardcore-Sexfilmchen</strong> birgt auch gewisse Gefahren. Neben körperlichen Schäden ob enormer Hitzeentwicklungen durch stetige Reibung lässt sich beobachten, dass unsere Jugend immer früher in den Erstkontakt mit Pornos gelangt. Viele Teenies wissen bereits bestens über abstruse Stellungen und perverse Bezeichnungen bescheid, noch bevor sie den eigentlichen Unterschied zwischen Mann und Frau kennen. Jepp, die Kiddies &#8211; so wie ich damals auch *hust* &#8211; gucken <strong>unglaubliche Mengen hemmungsloser Pornos vor ihrem ersten realen Sex</strong> &#8211; und halten den darin praktizierten <strong>&#8220;High-Performance-Rammelsex&#8221;</strong> daher für den normalen, harten Sexalltag. <strong>Die Latte hängt entsprechend hoch.</strong> Also, bezüglich der Erwartungen und Anforderungen. Sex muss größer, härter, länger, intensiver und schneller werden &#8211; der sexuelle Geltungsdrang wächst. Das Bild vom romantischen Kuschelsex hängt in den Köpfen besagter Jungs und Mädels von Anfang an völlig schief.</p>
<p>Und wenn dann der erste spannende, eigentlich unvergessliche Sex ansteht, folgen schnell Minderwertigkeitsgefühle und Ernüchterung: Meiner ist zu klein, ich bin viel zu langsam, er/sie/es stöhnt zu wenig, warum liegt da kein Stroh rum, oder er ist zu groß und ich bin zu eng, ich habe plötzlich meine Tage, er kommt immer viel zu schnell und ich spritze dabei deutlich zu wenig ab. <strong>Bli bla blubb!</strong></p>
<p>Um diesem durch Pornos hervorgerufenen Sexdruck entgegen zu wirken, startete die mittlerweile sehr gut besuchte <a href="http://makelovenotporn.com" title="Make Love not Porn" target="_blank">Website &#8220;Make Love not Porn&#8221;</a> eine charmante Gegenoffensive. Auf dieser werden Unterschiede zwischen gestellten Pornos und echtem, mit Gefühlen durchwachsenem Sex aufgezeigt &#8211; die Liebe und das Vertrauen in die körperliche Liebe sollen zurückgebracht werden. Frei nach dem Motto: <strong>Pornosex ist Schauspielerei</strong>, echter Sex weniger Hardcore, dafür emotionaler, ehrlicher und um Längen besser.</p>
<p>Eigentlich traurig, dass unserer Generation mittlerweile der Unterschied zwischen realem und gestelltem Sex auf schulische Art und Weise beigebracht werden muss.</p>
<h3>Apropos Stroh &#8230;</h3>
<p>Aber Pornos haben neben diversen <strong>befriedigenden Vorteilen auch heitere Aspekte</strong>. Wer hat nicht schon einmal über einen grotesk grottigen Pornodialog lachen müssen, sich über die mangelnde Schauspielleistung der Pornoakteure lustig gemacht oder aufgrund der an den intimsten Haaren herbeigezogenen Story ernsthaft den Kopf geschüttelt? Ich schon &#8211; unter anderem über den kultigen <strong>&#8220;Warum liegt hier eigentlich Stroh rum?&#8221;-Dialog</strong>.</p>
<p>Milliarden, wenn nicht gar Tausende Menschen wälzten sich quälend durch Myriaden schlafloser Nächte ob der ungewissen Frage, weshalb denn nun in diesem Strohdummen Strohporno, nun, Stroh herumlag &#8211; und warum der zur Hilfe gerufene Elektriker eine schwarze Maske trug.</p>
<p>Jenen des Schlafes beraubten Personen sei nun geholfen &#8211; denn das Stroh-Mysterium wurde nun in der Sendung <a href="http://modultool.zdf.de/public/Wild_Germany/index.html" title="Wild Germany - ZDF.de" target="_blank">&#8220;Wild Germany&#8221; von ZDFneo</a> endlich <del datetime="2012-05-07T14:21:01+00:00">entjungfert</del> entmystifiziert. Und ist enttäuschender denn alles in Kopfkinos jemals Erdachte. Doch höre selbst:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/0WnUE3Nyr6Q?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Selber Hand anlegen</h3>
<p>Wie du also siehst, hat sich dein Klick auf diesen Artikel hier nun doch etwas gelohnt. Schließlich durftest du Informationen erfahren, welche du vermutlich <strong>niemals wissen wolltest</strong>. Um dich von den Anstrengungen des Lesens zu erholen, empfehle ich dir nun: Schnappe dir deine Freundin respektive deinen Freund &#8211; oder gleich beide &#8211; und <strong>stellt gemeinsam eure Lieblingspornos nach</strong>. Das baut Lesestress ab, macht Spaß und verbindet außerdem ungemein. Sogar emotional. Oder ziehe dir einfach auf der <strong>Pornoseite deines Vertrauens</strong> den neuesten Content rein &#8211; und sorge so dafür, dass du als Teilhaber der 86 &#8211; 99% die anderen 30% weiter steigerst. Worauf wartest du also &#8211; <strong>los, <a href="http://www.kronos-net.de/zu-huelf-unfassbares-glueck-mit-dem-tu-es-prinzip-_.html" target="_self" title="Zu Hülf: Unfassbares Glück mit dem Tu-Es-Prinzip (^_^)/”" >tu es</a>!</strong></p>
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		<title>Neusprech: Hägen. Für: Rohstoffgewinnung aller Art</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Krony</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[hacken]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Errettung eines vom Untergange bedrohten Wortes vor Selbigem besitzt im Folgenden höchste Priorität. Im Detail behandelt jener Artikel hier das schnieke Verbchen &#8220;hägen&#8221;, welches sein Debüt vor geraumer Zeit in einem hier nicht näher aufzuführenden Bauernnetzwerk* feierte. Geboren aus einem schlichten Rechtschreibfehler erfreute sich der Neologismus &#8220;hägen&#8221; binnen kürzester Zeit einer wachsenden, zugleich bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Errettung eines vom Untergange bedrohten Wortes vor Selbigem besitzt im Folgenden höchste Priorität. Im Detail behandelt jener Artikel hier das <strong>schnieke Verbchen &#8220;hägen&#8221;</strong>, welches sein Debüt vor geraumer Zeit in einem hier nicht näher aufzuführenden Bauernnetzwerk<a href="http://www.ednetz.de" title="Social Network ednetz" target="_blank">*</a> feierte. Geboren aus einem <strong>schlichten Rechtschreibfehler</strong> erfreute sich der <strong>Neologismus &#8220;hägen&#8221;</strong> binnen kürzester Zeit einer wachsenden, zugleich bis dieser Tage unglaublich treuen Fangemeinde.</p>
<p>&#8220;Hägen&#8221; sollte ursprünglich das <strong>gemeinsame Chillen mit nahestehenden Persönlichkeiten</strong> bezeichnen, siehe: &#8220;Mit Freunden abhägen&#8221;. Jedoch entwickelte sich aus bis dato schleierhaften Ursachen heraus die dem Worte zugrunde liegende Konnotation weg vom &#8220;Abhängen&#8221; hin zu <strong>&#8220;hacken&#8221;, &#8220;graben&#8221;, &#8220;harken&#8221;, &#8220;schnetzeln&#8221; und &#8220;sägen&#8221;</strong>. Womöglich führt die heutige Bedeutung des Wortes &#8220;hägen&#8221; aus der auf akoholgetränkten LAN-Partys vollzogenen, grundlosen Zusammenlegung zweier eigentlich völlig unterschiedlicher Tätigkeiten: <strong>Abhängen</strong> &#8211; in diesem Fall sitzend vor dem heimischen Computer &#8211; und <strong>Rohstoffe gewinnen</strong> &#8211; in auf dem Rechner konsumierten Computerspielen primär strategischer Kategorie.</p>
<p>So oder so etablierte sich &#8220;hägen&#8221; fortan als gängige Beschreibung arbeitsintensiver Tätigkeiten besagter Computerspiele. Galt es beispielsweise im Aufbaustrategiespiel <strong>Age of Empires 2</strong> einen Wald ob akuten Holzbedarfs abzuholzen, so war die Rede von &#8220;einen Wald weghägen&#8221;. Standen im Echtzeit-Strategiespiel <strong>StarCraft I</strong> Horden wilder Bestien im Wege, so musste sich der jeweilige Spieler einen Weg durch die Meute &#8220;hägen&#8221;. Und im Open-World-Spiel <strong>Minecraft</strong> wiederum wurden des Terraformings wegen in zeitraubenden Abenden ganze Berge und Wälder &#8220;hinfortgehägt&#8221;.</p>
<p>Zur ewig währenden Wahrung und zugleich stetig steigenden Etablierung dieses <strong>goldenen Kleinods deutscher Sprache</strong> findest du daher nachfolgend die <strong>drei grammatikalischen Modi des Verbs &#8220;hägen&#8221;</strong> vor. Auf dass sich dieses Wort gleich <strong>knuffigster Neusprechmanier</strong> in deinen alltäglichen Sprachgebrauch einbürgere und jene oben erwähnten, etablierten Verben wie &#8220;hacken&#8221; und Konsorten dauerhaft ersetze.</p>
<table>
<tr>
<th>Personalpronomen</th>
<th>Präsens</th>
<th>Imperfekt</th>
<th>Konjunktiv I</th>
<th>Konjunktiv II</th>
</tr>
<tr>
<td>Ich</td>
<td>häge</td>
<td>hog</td>
<td>höge</td>
<td>högte</td>
</tr>
<tr>
<td>Du</td>
<td>hägst</td>
<td>hogst</td>
<td>högest</td>
<td>högtest</td>
</tr>
<tr>
<td>Er / Sie / Es</td>
<td>hägt</td>
<td>hog</td>
<td>höge</td>
<td>högte</td>
</tr>
<tr>
<td>Wir</td>
<td>hägen</td>
<td>hogen</td>
<td>högen</td>
<td>högten</td>
</tr>
<tr>
<td>Ihr</td>
<td>hägt</td>
<td>hogt</td>
<td>höget</td>
<td>högtet</td>
</tr>
<tr>
<td>Sie</td>
<td>hägen</td>
<td>hogen</td>
<td>högen</td>
<td>högten</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KoЯn &#8211; The Path Of Totality. Bestes! Album! Ever!</title>
		<link>http://www.kronos-net.de/kon-the-path-of-totality-bestes-album-ever.html</link>
		<comments>http://www.kronos-net.de/kon-the-path-of-totality-bestes-album-ever.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Krony</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Dubstep]]></category>
		<category><![CDATA[KoЯn]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrgasmus]]></category>
		<category><![CDATA[SKRILLEX]]></category>
		<category><![CDATA[The Path Of Totality]]></category>
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		<description><![CDATA[Gewöhnlich vertrage ich Korn ja eher weniger. Ein, zwei Kurze bestenfalls. Jedoch ist&#8217;s dann auch schon wieder genug des Guten. Mundet mir schlichtweg nicht. Ähnlich verhielt es sich bis dato in Bezug zur gleichnamigen Nu Metal-Band KoЯn. Sie hatten zwar bekennendermaßen das eine oder andere schnieke Söngchen in petto, welches ich mir freilich tatsächlich hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewöhnlich vertrage ich Korn ja eher weniger. Ein, zwei Kurze bestenfalls. Jedoch ist&#8217;s dann auch schon wieder genug des Guten. Mundet mir schlichtweg nicht. Ähnlich verhielt es sich bis dato in Bezug zur gleichnamigen <strong>Nu Metal-Band KoЯn</strong>. Sie hatten zwar bekennendermaßen das eine oder andere schnieke Söngchen in petto, welches ich mir freilich tatsächlich hin und wieder reinzog. Jedoch ist&#8217;s dann auch schon wieder genug des Guten.</p>
<p>Was KoЯn nun hingegen mit ihrem schon gar nicht mehr ganz so neuem <strong>Album &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006C1JPN4/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=kron02-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B006C1JPN4">The Path Of Totality</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kron02-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B006C1JPN4" width="1" height="1" border="0" alt="" /></strong>&#8221; ablieferten, lässt mich seit Tagen jauchzend von einem Ohrgasmus zum nächsten Ohrgasmus gipfeln. Naiv lud ich mir jenes Album mehr ob ausufernder Langeweile denn Interesse von <strong>Amazon</strong> herunter &#8211; und muss nun knirschender Zähne zugeben, dass sich jeder einzelne, investierte Cent lohnerte.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/gwBllhO2LV4?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>KoЯn</strong> feat. <strong><a href="http://www.kronos-net.de/kon-the-path-of-totality-bestes-album-ever.html" target="_self" title="KoЯn – The Path Of Totality. Bestes! Album! Ever!" >Dubstep</a>-Größen wie Skrillex</strong>. Respektive: <strong>Nu Metal meets Dubstep</strong>. Man kombiniere den einen heiligen Gral der Musik &#8211; Nu Metal &#8211; mit dem Anderen &#8211; Dubstep &#8211; und erschaffe so eine völlig neue, aufregende, bisher unbekannte Musikrichtung. Nu Metalstep. Oder Nu Dubmetal. Wie auch immer diese neue Art der Musik bezeichnet werden darf, sie sprengt meiner Meinung nach alle bisher bekannten Dimensionen. Und katapultiert den Hörer gnadenlos in den <strong>ekstatischen Himmel titanischen Musikgenusses</strong>. Ganz ehrlich &#8211; wenn du hier, also genau du, du Leser du; also wenn du in dieses Album noch nicht reingehört haben solltest, ist es nun an der allerhöchsten Zeit dafür. Traue dich, sei offen für Neues, lasse deinen Körper von harten Bässen erbeben; dich von der Mukke <strong>so richtig hart rannehmen</strong>. Ganz klare Empfehlung vom <a href="http://www.kronos-net.de/sternschwuppe" target="_self" title="IchIchIch" >Krony</a> <img src='http://www.kronos-net.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Interesse? Dann kannst du jederzeit z. B. auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006C1JPN4/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=kron02-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B006C1JPN4">Amazon in KoЯn – The Path Of Totality</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kron02-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B006C1JPN4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> reinhören. Oder so. <a href="http://www.kronos-net.de/zu-huelf-unfassbares-glueck-mit-dem-tu-es-prinzip-_.html" target="_self" title="Zu Hülf: Unfassbares Glück mit dem Tu-Es-Prinzip (^_^)/”" >Tu es</a>!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IRGsyuosqJs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Laufbahn Escortboy &#8211; körperlich harte Arbeit gegen Bares</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 20:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Krony</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf die meinerseits abrupt gestellte Frage, welcher Tätigkeit ein sogenannter Escortboy anderer Meinung nach eigentlich so nachginge, ertönt vielerorts stets dieselbe Antwort: Ficken für Geld. Jener Tatbestand stellt sich jedoch also ebenso unwissentlich-kurzsichtig heraus wie die ironische Ansicht, ein Hundekuchen bestünde weitestgehend aus leckerem Hund. Ich, KronyBoy, biete aufgrund dessen im Folgenden einen vagen Abriss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die meinerseits abrupt gestellte Frage, welcher Tätigkeit ein sogenannter <a href="http://www.kronos-net.de/laufbahn-escortboy-koerperlich-harte-arbeit-gegen-bares.html" target="_self" title="Laufbahn Escortboy – körperlich harte Arbeit gegen Bares" >Escort</a>boy anderer Meinung nach eigentlich so nachginge, ertönt vielerorts stets dieselbe Antwort: <strong><a href="http://www.kronos-net.de/zwoelfmal-ficken-mit-krony-umsonst-bock.html" target="_self" title="Zwölfmal Ficken mit Krony. Umsonst. Bock?" >Ficken</a> für Geld</strong>. Jener Tatbestand stellt sich jedoch also ebenso unwissentlich-kurzsichtig heraus wie die ironische Ansicht, ein Hundekuchen bestünde weitestgehend aus leckerem Hund. Ich, <a href="http://www.kronos-net.de/sternschwuppe" target="_self" title="IchIchIch" >Krony</a>Boy, biete aufgrund dessen im Folgenden einen vagen Abriss ob des in unserer Gesellschaft doch als sehr distanziert empfundenen <strong>Arbeitsleben eines Escorts</strong>, welches sich in vielerlei Hinsicht abwechslungsreicher und <del datetime="2012-04-15T16:47:01+00:00">erregender</del> faszinierender als vermutet gestaltet.</p>
<p>Das einem Escortboy zugrunde liegende Kapital respektive wortwörtlich an den Mann zu bringende Produkt ist ohne Zweifel <strong>sein eigener Körper</strong>. Entsprechend penibles Augenmerk wird bei Selbigem daher auf ein <strong>gepflegtes Auftreten</strong> sowie einem rundherum <strong>attraktiven Äußeren</strong> gelegt &#8211; in unserer westlichen Konsumentenwelt auf so ziemlich jedes zu verkaufende Produkt zutreffende Eigenschaften. Sich figurlich widerspiegelnde <strong>Fitness</strong> ist für einen Escortboy des Weiteren selbstredend ebenso von Vorteil wie eine gehörige Portion Ausdauer &#8211; <strong>wer länger kann, wird besser gelohnt</strong>. Und es kommt doch auf die Größe an! Ausgefeilte Techniken hin oder her, eine physisch <strong>prächtige Ausstattung ist Pflicht</strong>. Niemand investiert schließlich teures Geld in einen geilen Ferrari mit lachhaften 60 PS unter der Haube. Dies sind die wichtigsten leiblichen Faktoren, deren Aufrechterhaltung regelmäßiger Nachbesserung und Pflege bedürfen.</p>
<p>Doch der Körper verkauft sich nicht alleine. Ein Escortboy darf, nein muss daher aus naheliegenden Gründen sowohl über eine allgemein <strong>positive Wesensausstrahlung</strong> als auch einen gehörigen Fundus nahezu <strong>eitlen Selbstbewusstseins</strong> verfügen. Vertrauen in und Kenntnis ob der eigenen Person sind das A und O. Bestenfalls treffen <strong>Extrovertiertheit</strong> auf thematisch breit gefächerte <strong>Kommunikationsfähigkeiten</strong> und eine gewisse Prise <strong>Einfühlungsvermögen</strong> gen fremder Personen. Selbstredend gesellen sich zu den bisherigen Voraussetzungen wie in jedem anderen Beruf auch noch Zuverlässigkeit und Flexibilität &#8211; Letztere nicht nur auf körperliche Basis. Ferner verlangt der Beruf nach schauspielerischem Können. Sollten dem Kunden doch für die Dauer der gebuchten Zeit im Rahmen der Servicemöglichkeiten die innigsten Gefühle absoluter Geborgenheit, persönlicher Wärme, augenscheinlich ehrlicher Liebe und allumfassender Verwöhnung dargeboten werden.</p>
<p>Dienstleistungen, welche selbstverständlich geheim bleiben. <strong>Diskretion und Verschwiegenheit</strong> gegenüber unbeteiligter Personen sind ergo elementare <a href="http://www.kronos-net.de/mein-prinz-kommt-zur-provinz.html" target="_self" title="Mein Prinz kommt zur Provinz" >Prinz</a>ipien des Escortgewerbes. Gar viele Kundentermine verlaufen auf gänzlich anonymer Ebene; beschränken sich lediglich auf die Vorstellung der eigenen Vornamen oder diverser Nicknames. Ein ebenso starker Fokus liegt zudem auf gesundheitlichen Aspekten &#8211; konstante Kontrollen vonseiten des Hausarztes und Gesundheitsamtes garantieren eine risikofreie Tuchfühlung mit den Sexualpartnern und verschaffen einem selbst Gewissheit. Und wiederholt erhoffte Ausnahmen hinsichtlich der <strong>sexuellen Verhütung</strong> sind definitiv nicht verhandelbar. Frei nach dem Motto: <strong>Lieber zu viel, als zu wenig</strong>.</p>
<p>Ein Escortboy bedient vom Klientel her gesehen weniger obligatorische Versagermenschen und Muttersöhnchen, als sympathische Wesen wie du und ich und in der Tat auch den einen oder anderen, augenscheinlich erfolgreichen Geschäftsmann. Und das quer <strong>durch alle sozialen Schichten</strong> und schulischen sowie beruflichen Kenntnissen. Der in meinem Falle als durchwegs gebildet zu bezeichnende Kundenkreis verfügt über ein sehr junges Durchschnittsalter von ca. 25 Jahren, größtenteils geworben aus sozialen Netzwerken wie Gayromeo und Konsorten, privaten Empfehlungen respektive Mundpropaganda sowie diversen <strong>Escortportalen</strong>.</p>
<p>Kundenneuakquise wickelt sich grob unterteilt in drei Schritten ab. An oberster Stelle steht die <strong>Kontaktaufnahme</strong> mittels des Neugier erweckenden und mit allen notwendigen Daten ausgestatteten Escortprofils per SMS oder direkter Nachricht. Bereits hier lassen sich anhand von Wortwahl und Rechtschreibung akut notgeile Personen und jene, die wirklich an einem ernsthaften Treffen interessiert sind, aussortieren. Nach gelungener Kontaktaufnahme bahnt sich im Anschluss eine <strong>freshe, muntere Session per Skype</strong> an &#8211; inklusive Webcam. Hierbei stellen sich potenzieller Klient und Escort ihr Wesen sowie Statur näher vor und erkunden gemeinsam &#8211; oftmals mit wahrlich viel Gelächter und Wortwitzen vermengt &#8211; die Chancen auf Erfüllung sexueller Fantasien und Wünsche. Frühestens jetzt bahnt sich der eigentliche, <strong>unmittelbare Kontakt</strong> an. Entweder klassisch beim Auftraggeber vor Ort, in anderweitigen Locations oder in angenehmer Atmosphäre einer Juniorsuite eines mindestens 4-Sterne-Hotels. Die akkurate Durchführung dieser drei grundlegenden Schritte bestimmen maßgeblich über die effektive Akquise neuer Käufer bzw. Interessenten. Und: <strong>Der Escort sucht sich seine Kundschaft aus, nicht umgekehrt</strong>.</p>
<p>Im besagten Buchungsfall wird es nun ernst. Skypen hin, <del datetime="2012-04-15T18:21:35+00:00">cumen</del> camen her &#8211; der erste, <strong>prompte Eindruck von Angesicht zu Angesicht</strong> zählt. Merke auch hier: Kleider machen Leute. Es folgen das Austauschen zwischenmenschlicher Nettigkeiten, unterhaltsamer Pläusche sowie in einigen Fällen entspannter Dinner, Kinobesuche oder Ausflüge ähnlicher Art. Hernach geht es ans Eingemachte. An das eingangs so plump erwähnte &#8220;Ficken für Geld&#8221;. Das gesamte Vorgeplänkel resultiert dann je nach gedeih in <strong>hemmungslosen, bestenfalls knisternd-ekstatischen oder kuschlig-romantischen Sex</strong>. Abwechslung, Standhaftigkeit und Ausdauer entscheiden in puncto Erfolg und Misserfolg einer verboten himmlisch-erotischen Performance. Der Escortboy mutiert zum treibenden <strong>Boytoy</strong>. Eigeninitiative und Kreativität im Bett sind hier ein muss. Wer sich so richtig reinhängt und ebenso physisch als auch psychisch alles gibt, schafft sich auf Dauer treue Stammkunden und manchmal auch <strong>ehrliche, außergeschäftliche Freundschaften</strong>.</p>
<p>Bleibt womöglich nur noch die Frage, warum nun Menschen wie ich diesem doch mehr als ungewöhnlichem Berufsfeld freiwillig nachgehen. Darauf habe ich eine klare Antwort. Neben der unbändigen <strong>Lust an spannenden, erotischen Abenteuern</strong> und der damit einhergehenden <strong>Befriedigung eigener sexueller Gelüste</strong> sowie dem intimsten Kennenlernen anderer Persönlichkeiten, ja Mentalitäten, verbindet das Escortgewerbe nun einmal die zwei tollsten Dinge unserer an sachlichen Werten orientierten westlichen Gesellschaft: <strong>SEX und GELD</strong>. Letzteres spiegelt sich in einem Bruttoeinkommen von 150 &#8211; 450 Euro pro Stunde wieder &#8211; bei einer Mindestbuchungsdauer von zwei Stunden. Wohl wahr, die sinnlichen Tätigkeiten dieses <del datetime="2012-04-15T19:06:01+00:00">Blow</del>Jobs lohnern sich. Selbstreden müssen Escorts beim Gewerbeamt angemeldet und Einnahmen entsprechend versteuert werden. Doch dieser kleine, verwaltungstechnische Aufwand ist meines Erachtens <strong>all das schnöde Geld und die erwähnten schönen Freuden wert</strong>. Und wie in jedem anderen Job gilt auch hier: <strong>Hauptsache, der Spaß stimmt</strong> <img src='http://www.kronos-net.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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